Vor der Reise
Buchen Sie eine Reise oder einen Tagesausflug bei uns, ist eine Anzahlung von 30 % des Reisepreises fällig. Die Anfrage über das Formular bleibt kostenfrei. Der Preis wird erst mit dem Angebot verbindlich.
Bei einer Stornierung erstatten wir 10 % des Reisepreises, wenn die Absage mindestens 7 Tage vor Reisebeginn bei uns eingeht. Geht sie später ein, erstatten wir nichts. Auch bei fristgerechter Absage wird nur dieser Anteil zurückgezahlt.
Sri Lanka hat zwei Monsune. Westküste, Südküste und das Kulturdreieck sind von Dezember bis März am trockensten. Die Ostküste um Trincomalee und Pasikuda ist von Mai bis September die sonnigere Seite und eignet sich für Sommerreisen aus Europa.
Im Hochland um Nuwara Eliya und Ella ist es ganzjährig kühler als an der Küste. Abends kann eine leichte Jacke nötig sein. Außerhalb der jeweiligen Hauptsaison ist Reisen möglich, kurze Schauer sollten eingeplant werden.
Deutsche Staatsangehörige brauchen vor der Einreise eine Electronic Travel Authorization. Nach Angaben der Einwanderungsbehörde — Stand der Recherche im Oktober 2026 — ist die touristische ETA für Deutschland seit dem 25. Mai 2026 für 30 Tage kostenfrei und erlaubt eine doppelte Einreise. Beantragen Sie sie direkt unter eta.gov.lk, nicht über zwischengeschaltete Websites.
Der Reisepass sollte bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Regeln und Gebühren können sich ändern. Prüfen Sie eta.gov.lk kurz vor der Buchung der Flüge erneut.
Schultern und Knie sind bedeckt, Schuhe werden vor dem Betreten ausgezogen. Fotos mit dem Rücken zu einer Buddhafigur gelten als respektlos und werden untersagt. In Kandy und Dambulla ist helle, leichte Kleidung mit einem Tuch für die Schultern praktischer als kurze Hosen.
Der Fahrer bleibt über die gebuchte Route, holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Abflug. Er fährt zwischen den Etappen, wartet bei Besichtigungen und kennt die realistischen Fahrzeiten. Die Beratung zur Route läuft vorher auf Deutsch. Unterwegs spricht der Fahrer Englisch. Ein deutschsprachiger Guide ist eine Ergänzung, kein Automatismus.
Zugfahrten ins Hochland planen wir mit reservierten Plätzen, sobald die Bahn sie freigibt. Das Gepäck fährt dann im Wagen voraus.
Neben Hotels gibt es Nächte im Zelt, in einer einfachen Hütte und im Baumhaus. Das Beispiel auf dieser Website ist das Knuckles-Gebirge: Nebelwald und Grasflächen zwischen Kandy und der trockenen Ebene, mit dem Dorf Meemure im Tal. Für die Wege im Schutzgebiet organisieren wir die Eintrittsgenehmigung und einen zugelassenen Guide aus der Umgebung. Die Regeln der Forstbehörde können sich ändern, deshalb steht der konkrete Weg erst im Angebot.
Am verlässlichsten ist das Wandern von Januar bis März. In der Regenzeit werden die Pfade rutschig, und im nassen Wald sind Blutegel üblich. Dann kürzen wir die Tour oder tauschen das Zelt gegen eine Hütte. Feste Schuhe, eine Regenjacke und eine Schicht für den kühlen Abend genügen. Die lange Tour über die fünf Gipfel ist ein eigener, anstrengender Tag und nicht Teil der Beispielreise.
Ein Baumhaus ist meist ein erhöhtes Holzhaus im Trockenwald bei Habarana, in der Art der Wachtürme, von denen Bauern früher Elefanten von den Feldern fernhielten. Es hat ein Bett und ein einfaches Bad, aber nicht den Standard eines Komfort-Hotels. Elefanten ziehen in dieser Gegend durch. Eine Sichtung sagen wir nicht zu, und die Tiere werden nicht gefüttert. Vergleichbare Nächte, etwa an einem Camp im Sinharaja-Regenwald, bauen wir auf Wunsch in eine längere Route ein.
Eine Kreuzfahrt bei uns ist ein kleines Boot mit Kabine, nicht ein Schiff mit tausend Gästen. Das Beispiel führt von November bis April an der Südküste entlang, ab Mirissa über Galle nach Osten. Von Mai bis September liegt die ruhigere See im Osten, dann starten wir in Trincomalee. Die Crew legt die Bucht nach Wind und Seegang fest. Wer leicht seekrank wird, sollte das vor der Buchung sagen.
Zur Südküsten-Kreuzfahrt gehört von November bis April ein Morgen zur Walbeobachtung vor Mirissa. Dieselbe Ausfahrt gibt es auch allein, als Tagesausflug ohne Nacht an Bord. Gesucht wird nach Blauwalen, Pottwalen und Delfinen. Eine Sichtung bleibt Zufall, und das Boot hält Abstand. Außerhalb dieser Monate findet die Mirissa-Ausfahrt nicht statt. Schnorcheln nur, wenn die Crew das Wasser für ruhig genug hält. An der Ostküste liegt Pigeon Island in einem Meeresschutzgebiet: ansehen, nichts anfassen, nichts mitnehmen.
Kürzer und ruhiger sind die Flussboote, etwa ein paar Stunden durch die Mangroven bei Bentota. Das ist ein Ausflug, keine Übernachtung an Bord, und lässt sich an eine Rundreise hängen.
Eine Kur braucht Ruhe am selben Ort. Sieben Nächte sind ein Einstieg, 14 oder 21 Tage der üblichere Rahmen. Das Haus an der Südwestküste passt von Dezember bis März. In den Sommermonaten legen wir die Kur eher an die Ostküste.
Den Ablauf bestimmt der Arzt des Hauses nach der Aufnahme, nicht ein fester Katalog von uns. Anwendungen, Essenszeiten und ob ein Strandgang sinnvoll ist, folgen dieser Empfehlung. Eine Besichtigung davor oder danach lässt sich an die Kur ansetzen. Eine Heilung sagen wir nicht zu.
Gezahlt wird in Sri-Lanka-Rupien. In Städten und Touristenorten gibt es Geldautomaten, abseits davon ist Bargeld sinnvoll. Trinkgeld für Fahrer und Lodge-Personal ist üblich und nicht im Richtpreis enthalten.
Offizielle Einreise: eta.gov.lk